• Am Dienstag, 31. Oktober, feieren wir 10:30Uhr auch in Neumarkt St.-Veit das Reformationsfest und zwar in der Friedenskirche mit einem ökumenischer Festgottesdienst mit Pfarrer Franz Eisenmann und Pfarrerin Anke

  • Eingeladen sind alle interessierte Frauen jeden Alters aus der Gemeinde und findet am jeden 1. Freitag im Monat – außer in den Ferien – um 19:30Uhr statt in der Friedenskirche statt.

    Ansprechpartnerin ist

  • Wann?  Montag, 10. April 2017, 9:30-14:00Uhr
    Wo?       Evangelische Friedenskirche, Neumarkt-St. Veit, Friedenstraße 2
    Wer?     Grundschulkinder aus dem gesamten Gemeindebereich Töging – Neumarkt-St. Veit

    Bi

  • Auch dieses Mal wieder mit viel Informationen rund um unsere Kirchengemeinde, einiges weihnachtliches und mehr.

    Die Gottesdienstzeiten finden Sie wie gewohnt in der Mitte des Heftes.

  • VorschaubildEin Gottesdienst unter den Schatten spendenden Bäumen im kircheneigenen Garten war der Auftakt zum Gemeindefest in Töging  am letzten Sonntag. Der Altar war zwischen zwei Sträuchern aufgebaut und mehrere im

  • VorschaubildZahlreiche farbgewaltige Werke hat der erst im Februar verstorbene Maler Sieger Köder hinterlassen: nicht nur auf der Leinwand sondern auch in vielen Kirchen und Gebäuden. Er lebte und wirkte in Ellwangen, seiner

  • Auferstehungskirche:
    Kirchstr. 14
    84513 Töging

    Ansprechpartner: Pfarrer Johann-Albrecht Klüter
    84513 Töging, Kirchstraße 16
    Tel.: 08631 – 91413
    E-mail: pfarramt.toeging@elkb.deZuständig für den Sprengel I:

  • „s´Gebot is scho ausganga“
    Wie in jedem Jahr laden die Entsfellner Dirndln und die  evangelische Kirchengemeinde Töging am Samstag den 29.11.2014
    um 18.30 Uhr zu einem bairischen Adventsingen in die
    e

  • Aufstellung_Kirchbaum_040_kleinZum Geburtstag der christlichen Kirchen, an Pfingsten, und als Startschuß für die Jubiläumsfeierlichkeiten stellten Mitarbeiter einen Kirchbaum (oder auch Pfingstbaum genannt) vor der Auferstehungskirche auf.

    An Pfingsten sind alle Kirchen feierlich geschmückt. Die Altar- und Kanzeltücher strahlen in „Rot“, der Farbe des Heiligen Geist. Die Geschichte von „der Ausgießung des Heiligen Geistes“ über die Jünger und neu entstandene Kirche wird erzählt. Wie ein „mächtiger Wind“ sei der Heilige Geist über die in Jerusalem versammelte Menge gekommen und wie „Feuerzungen“ sei er über den Jüngern erschienen. Allgemein spricht man von Pfingsten als „Geburtstag der Kirche“, weil sich die erste Gemeinde (in Jerusalem) an diesem Tag gründete.
    Dieses Jahr gab es zu Pfingsten eine Premiere: Mitarbeiter stellten einen „Kirch-„ bzw. „Pfingstbaum“ vor der Auferstehungskirche auf. Dabei handelt es sich um einen über 6 Meter hohen Baumstamm, der mit Querlatten versehen wurde. Die Spitze bildet ein großes Metallkreuz. Tafeln mit Symbolen stellen die einzelnen Gruppen und Kreise, die es hier an der Töginger Kirche gibt, dar. Herzlichen Dank an die Pfarrfrau Cornelia Klüter, die Tafeln entwarf und zusammen mit einigen Damen des Ökumenischen Frauenteams bemalte, aber auch an Familie Sepp Kolbinger, die die Holzarbeiten übernahm. In Hans Neuberger fand Pfarrer Klüter jemanden, der den Baum spendete.
    Kommen Sie doch einfach mal vorbei und entdecken Sie die Gruppen und Kreise unserer Gemeinde. Wenn Sie etwas nicht genau erkennen können, fragen Sie doch nach. Ein Besuch lohnt sich!

  • 9 junge Menschen wurden an Christi Himmelfahrt in der Töginger Auferstehungskirche konfirmiert
    „Die Konfirmation hat irgendwie auch etwas mit einer Fußballmannschaft zu tun!“ behauptete Pfarrer Johann-Albrecht Klüter. In seiner Ansprache an Christi Himmelfahrt verglich er seine Konfirmandengruppe mit einer Sportlermannschaft. Er erzählte von berühmten Sportlern, die ihr Christsein auch in der Öffentlichkeit leben. Wie im Fußball sei es als Christ wichtig, im Team zusammen zu spielen, um sein Leben mit Gott zu meistern.

    Feierlich zogen die vier Mädchen und fünf Buben, gefolgt vom Kirchenvorstand, in die übervolle Kirche ein. Die Verwandten aus nah und fern waren zum Fest angereist und drängten in das evangelische Gotteshaus. Fröhliche Lieder bestimmten den Gottesdienst. So manche Mutter bekam Tränen in die Augen, als ihr Kind mit seinem Paten nach vorne zur Einsegnung ging. Ihr Seelsorger, Pfarrer Johann-Albrecht Klüter, der sie Jahr lang durch die Konfirmandenzeit begleitete, segnete sie mit Handauflegung. Als Erinnerung erhielten die Jugendlichen eine Urkunde mit ihrem persönlichen Bibelspruch und ein kleines Kreuz, das er ihnen umgehängte. Ein weiterer Höhepunkt war das feierliche Abendmahl, an dem die Konfirmanden das erste Mal teilnehmen durften. Nun sind sie erwachsene Mitglieder der Gemeinde und können Taufpate werden, die Gemeindeleitung wählen und weitere Verantwortung übernehmen.

    Die Anspannung bei den Jugendlichen wich erst mit dem Auszug aus der Kirche und dem anschließenden Gruppenaufnahme. Nun konnte der „weltliche“ Teil des Festes beginnen.

  • Anschrift Friedenskirche:
    Friedenstr. 2, 84494 Neumarkt-St. Veit
    Ansprechpartner und Kontakt:
    Pfarrerin Anke Sänger, Tel. 08639-986923, Fax 08639-986924, eMail: anke.saenger@t-online.de

    Wenn man von

  • Uwe Reuter hat den neuen Beitrag Erbaut 1954 geschrieben vor 3 Jahren, 11 Monaten

    In den Jahren 1953-1954 wurde das Töginger evangelische Gotteshaus erbaut. Zur damaligen Zeit lebten etwa 750 Evangelische im Töginger Sprengel, das entsprach etwa 10% der Gesamtbevölkerung. Heute leben etwa 1600 Evangelische in Töging und Erharting.

    Auferstehungskirche Die Auferstehungskirche in der Weihnachtszeit

    Mit Unterstützung der politischen Gemeinde, den beiden Großbetrieben Innwerke AG und Vereinigte Aluminiumwerke (VAW) konnte die Gemeinde ihr Bauvorhaben durchsetzen. Die Stadt Töging überließ der Kirchengemeinde den an der Bahnlinie gelegenen Platz nördlich der Volksschule I (heute: Regenbogenschule) als Bauplatz.

    16 Meter hoch ragt der Kirchturm über das Kirchenschiff, dessen Giebelhöhe 14,60 Meter mißt. Der Kirchenraum ist 20 Meter lang und zwölf Meter breit und hat eine Deckenhöhe von 5,50 Metern. Er bietet Platz für ca. 220 Gottesdienstbesucher.

  • 10176002_693888157334140_8515176333001409533_nAn Christi Himmelfahrt werden 4 Mädchen und 5 Jungs in der Auferstehungskirche konfirmiert. Am Sonntag, den 4. Mai gestalteten sie einen Gottesdienst und stellten sich der Gemeinde vor. Ein Jahr lang haben sie treu den Unterricht besucht, sind zu Besinnungstagen gefahren und haben regelmäßig an Gottesdiensten teilgenommen. Immer wieder ließen sie sich in den Gottesdiensten als Helfer einsetzen. Sie führten allein durch „ihren“ Gottesdienst, der unter dem Thema stand: „Thomas zweifelnd oder mit kühlem Kopf?“. Angefangen von der Begrüßung, dem Rüstgebet und dem Psalm 23, den sie Wechsel aufsagten, über die Gebete führten sie (ein wenig begleitet durch ihren Pfarrer) durch den Gottesdienst. Wunderbar und souverän stellten sie als Predigt die Geschichte von dem „ungläubigen“ Thomas als Predigt dar. Für die Rolle des Jesus „verpflichteten“ sie den Mitarbeiter und Kirchenvorstand Bernhard Hengl, den sie gut vorbereiteten. Pfarrer Klüter ging in seiner kurzen Ansprache auf die Zweifel des Jüngers Thomas ein, als sie ihm berichteten, Jesus sei auferstanden. „Ich finde es eine total sympathische Haltung,“ meinte Pfarrer Klüter, „wenn man nicht immer sofort alles glaubt. Wenn man sich nicht mitreißen läßt von Emotionen oder Gefühlausbrüchen.“ Da ginge es vielen heute genauso wie dem Thomas. Aber das Schöne sei auch, dass er sich nicht von seinen euphorischen Freunden abwendet. Auch Jesus schimpft ihn nicht wegen seiner Zweifel, sondern habe Verständnis für ihn. Sehr oft sei es schwer, die Grenze zu ziehen, zwischen richtig und falsch, zwischen Realität und Wunschdenken. Manchmal könne man sich eben nicht mehr auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen. Dann sei es gut, meinte der Geistliche, zu wissen „dass es Gott gibt, auf dessen Hilfe wir uns verlassen können.“ Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Klüter bei seinen Konfirmanden für deren Engagement im Konfirmandenjahr und auch in diesem Gottesdienst. Er wünschte ihnen eine wunderschöne Konfirmationsfeier und Gottes Segen in ihrem weiteren Leben. An Christi Himmelfahrt werden 4 Mädchen und 5 Jungs in der Auferstehungskirche konfirmiert. Am Sonntag, den 4. Mai gestalteten sie einen Gottesdienst und stellten sich der Gemeinde vor. Ein Jahr lang haben sie treu den Unterricht besucht, sind zu Besinnungstagen gefahren und haben regelmäßig an Gottesdiensten teilgenommen. Immer wieder ließen sie sich in den Gottesdiensten als Helfer einsetzen.
    Sie führten allein durch „ihren“ Gottesdienst, der unter dem Thema stand: „Thomas zweifelnd oder mit kühlem Kopf?“. Angefangen von der Begrüßung, dem Rüstgebet und dem Psalm 23, den sie Wechsel aufsagten, über die Gebete führten sie (ein wenig begleitet durch ihren Pfarrer) durch den Gottesdienst. Wunderbar und souverän stellten sie als Predigt die Geschichte von dem „ungläubigen“ Thomas als Predigt dar. Für die Rolle des Jesus „verpflichteten“ sie den Mitarbeiter und Kirchenvorstand Bernhard Hengl, den sie gut vorbereiteten.
    Pfarrer Klüter ging in seiner kurzen Ansprache auf die Zweifel des Jüngers Thomas ein, als sie ihm berichteten, Jesus sei auferstanden. „Ich finde es eine total sympathische Haltung,“ meinte Pfarrer Klüter, „wenn man nicht immer sofort alles glaubt. Wenn man sich nicht mitreißen läßt von Emotionen oder Gefühlausbrüchen.“ Da ginge es vielen heute genauso wie dem Thomas. Aber das Schöne sei auch, dass er sich nicht von seinen euphorischen Freunden abwendet. Auch Jesus schimpft ihn nicht wegen seiner Zweifel, sondern habe Verständnis für ihn. Sehr oft sei es schwer, die Grenze zu ziehen, zwischen richtig und falsch, zwischen Realität und Wunschdenken. Manchmal könne man sich eben nicht mehr auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen. Dann sei es gut, meinte der Geistliche, zu wissen „dass es Gott gibt, auf dessen Hilfe wir uns verlassen können.“
    Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Klüter bei seinen Konfirmanden für deren Engagement im Konfirmandenjahr und auch in diesem Gottesdienst. Er wünschte ihnen eine wunderschöne Konfirmationsfeier und Gottes Segen in ihrem weiteren Leben.

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