Ökumenische Aktion “Weg nach Bethlehem” bis über Neujahr verlängert

Auf dem Naturlehrpfad am Hangwald, der sich unterhalb des Rathauses bis zum Schwimmbad Hubmühle erstreckt, wurde ein “Weg nach Bethlehem” mit weihnachtlichen Stationen eingerichtet. Hunderte Kerzen illuminieren den Weg und die einzelnen Stationen. Und so entfaltet der Weg besonders in der Dämmerung und frühen Dunkelheit eine besondere Stimmung. Als Alternative zu den kirchlichen Gottesdiensten, die nur eingeschränkt besucht werden durften, war diese Aktion gedacht. Weihnachten und seine Botschaft dennoch vielen Menschen zu verkündigen – das war das Ziel des ökumenischen Teams.

Viele Spaziergänger, v.a. auch Familien mit Kindern,  nutzen die freien Tage um Weihnachten zu einem Spaziergang in der freien Natur. Eigentlich war die Aktion nur über Weihnachtstage gedacht, aber die Resonanz war so groß, dass sich Initiatoren entschlossen die Aktion ins neue Jahr auszudehnen. Denn den Weg nach Bethlehem kann man mehrmals gehen. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken …

Ein paar Impressionen:

Die Krippe ist das Ziel des Weges

Wer war eigentlich Josef?

Wie war das damals im Heiligen Land?

Gartenzaun-Xylophon:

Wer nach Anweisung im richtigen Takt schlägt erkennt die bekannte Weihnachtsmelodie

Die Hirten auf dem Felde hüteten des Nachts ihre Herde …

Der “Wünsche”-Baum